Coronavirus - weitere Informationen

Aktivwoche

Sollten Sie eine Aktivwoche gebucht haben, setzen Sie sich bitte mit dem jeweiligen Haus zwecks weiterer Vorgehensweise in Verbindung.

Arbeitsunfähigkeit

Es besteht derzeit weiterhin bundesweit die Möglichkeit, eine Arbeitsunfähigkeit (AU) nach telefonischer Anamnese festzustellen. Dies soll dazu beitragen, leichte und schwere Krankheitsfälle voneinander abzugrenzen, Infektionsketten zu vermeiden und die Umsetzung der Hygienekonzepte in den Arztpraxen sicherzustellen.

Die Regelung gilt derzeit befristet bis zum 31. Dezember 2021.

Versicherten können im Falle von Erkrankungen der oberen Atemwege, die eine leichte Symptomatik zeigen, nach telefonischer Anamnese eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für bis zu sieben Kalendertage ausgestellt werden. Eine Verlängerung für einen weiteren Zeitraum von bis zu sieben Kalendertagen ist im Wege der telefonischen Anamnese einmalig möglich.

Arzneimittel- Generika

Bei Lieferunfähigkeit des bislang bezogenen Generikas ist die Herausausgabe und Kostenübernahme des Originalpräparates ohne Mehrkosten für die Versicherten möglich. Die gesetzliche Zuzahlung ist weiterhin zu leisten.

Arzneimittelberatung

Bitte sprechen Sie Ihr Anliegen ggf. auf den aktivierten Anrufbeantworter und hinterlassen Sie Ihre Telefonnummer unter der Sie tagsüber erreichbar sind. Sie erhalten so schnell wie möglich einen Rückruf. Die telefonische Erreichbarkeit bleibt weiterhin von Mo. bis Do. von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr,
am 1. Donnerstag auch wie gewohnt bis 20.00 Uhr erhalten.

Tel: 0800-2557 4276 
info@bkk-arzneimittelberatung.de

Ein Kontakt per Post und Fax ist derzeit nicht möglich.

Ärzte

Ärzte können weiterhin Videosprechstunden anbieten. Die Videosprechstunde ist bei allen Indikationen möglich und auch dann, wenn der Patient zuvor noch nicht bei dem Arzt in Behandlung war. Diese Regelung gilt solange der Bundestag eine epidemische Lage von nationaler Tragweite feststellt.

Corona-Tests

Anspruch auf Durchführung von Tests auf SARS-COV-2 haben

Versicherte mit Symptomen:

- Der Arzt entscheidet, ob ein Test erforderlich ist oder der Verdacht auf eine andere
  Erkältungskrankheit besteht.
- Die Abrechnung des Tests erfolgt über Ihre Versichertenkarte.

Versicherte ohne Symptome:

- Kontakt mit Covid-Patienten (Feststellung durch Arzt, Gesundheitsamt oder Warn-App)
- Vor ambulanter OP
- Vor Aufnahme in eine Gesundheitseinrichtung (z.B. Krankenhaus, Rehaeinrichtung
  oder Pflegeeinrichtung)
- Reihentests bei Ausbruch von Covid 19 in Pflegeeinrichtungen, Schulen, Dialysezentren,
  Asylbewerberheimen, wenn    die Einrichtung oder das Gesundheitsamt dort Fälle festgestellt haben
- Die Tests erfolgen in der Arztpraxis von Ärzten, die sich zur Durchführung bereit erklärt haben
  oder in Testzentren.
  Die Abrechnung erfolgt nach der Testverordnung (TestV) des BMG.

Kosten für Corona-Tests von Reiserückkehrern können weder über die Krankenversichertenkarte noch nach der Testverordnung des BMG abgerechnet werden. Sie werden Ihnen in jedem Fall privat in Rechnung gestellt.

Für alle privat abgerechneten SARS-COV-2- Tests können wir Ihnen, unabhängig vom Grund der Durchführung, Ihre Kosten nicht erstatten!

Corona-Warn-App

Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone zum Warnsystem. Die App informiert Sie, wenn Sie Kontakt mit nachweislich infizierten Personen hatten. Sie schützt Sie und Ihre Mitmenschen. Und Ihre Privatsphäre. Denn die App kennt weder Ihren Namen noch Ihren Standort.

Überall begegnen wir anderen Menschen. Darunter auch Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sein können – vielleicht ohne es zu bemerken. Nach einem positiven Corona-Test geht es für das Gesundheitsamt an die Nachverfolgung der Kontakte. Und die verläuft nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt, in der Bahn oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App kann solche Lücken schließen.

Die Corona-Warn-App ist wie ein digitales Gedächtnis: Sie merkt sich Begegnungen zwischen Menschen, indem deren Smartphones verschlüsselte Zufallscodes austauschen. Meldet sich ein Mensch, der Ihnen begegnet ist, über die Corona-Warn-App als infiziert, berechnet die App umgehend Ihr Infektionsrisiko, benachrichtigt Sie und gibt bei Bedarf klare Handlungsempfehlungen. Sowohl die infizierte Person als auch Sie bleiben dabei anonym. Entsprechend der maximalen Corona-Inkubationszeit werden die Daten für 14 Tage auf dem Smartphone gespeichert und danach automatisch gelöscht. Die Nutzung der App ist freiwillig.

Corona-App Datenspende

Das Robert Koch-Institut stellt ab sofort eine App zur Verfügung, die ergänzende Informationen dazu liefern soll, wo und wie schnell sich das Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland ausbreitet. Die App ist unter dem Namen "Corona-Datenspende" für iOS und Android-Geräte verfügbar. Sie funktioniert in Kombination mit Fitnessarmbändern und Smartwatches verschiedener Hersteller. Die Nutzung der App ist freiwillig und pseudonymisiert - das RKI hat zu keiner Zeit Kenntnis über persönliche Informationen wie Name oder Anschrift der App-Nutzer.
Corona-App Datenspende

Corona-Hotline Niedersachsen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „Corona-Hotline des Landes Niedersachsen“ können unter anderem auf allgemeine Fragen wie Gesundheitsschutz und Symptome sowie auch auf Fragen zu Quarantäne und Arbeitsrecht Antwort geben. Die Hotline ist unter der Telefonnummer 0511 4505-555 
von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 9 und 18 Uhr erreichbar.

Viele Informationen rund um Corona gibt es auf der Internetseite des Landes unter www.niedersachsen.de/coronavirus 

DMP-Patienten - Kontrolluntersuchungen und Schulungen

Zur Vermeidung einer Ansteckung mit COVID-19 gibt es für chronisch Kranke eine ergänzende Sonderregelung. Die vorgeschriebenen quartalsbezogenen Kontrolluntersuchungen in den Disease-ManagementProgrammen (DMP) dürfen ausfallen, wenn es medizinisch vertretbar ist. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat dazu die DMP-Dokumentationspflicht und die Verpflichtung der Versicherten zur Teilnahme an empfohlenen Schulungen ausgesetzt. Koordinierende Ärzte können somit selbst entscheiden, was für ihre Patienten in der aktuellen Situation am besten ist. So kann es im Einzelfall durchaus notwendig sein, dass die Kontrolluntersuchung oder die Schulung durchgeführt werden. In diesen Fällen erfolgt auch die Dokumentation der Untersuchung. Wenn möglich, kann die DMP- Dokumentation auch auf Basis einer telemedizinischen DMP-Konsultation erfolgen.

Gültig, solange der Bundestag eine epidemische Lage von nationaler Tragweite feststellt.

Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse – Live Online

Unser Partner Kinderheldin bietet individuelle Live-Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse
in Kleingruppen.

Zusätzlich gibt es momentan eine Kinderheldin-Arzthotline für alle Fragen rund um Schwangerschaft und Corona werktags von 14:00 bis 16:00 Uhr.

Weitere Informationen und Kontaktdaten zu Kinderheldin.

Hebammen

Anstatt wie bisher Schwangere oder Mütter und ihre Kinder direkt in ihrem Zuhause aufzusuchen, können Hebammen per Videotelefonie beraten. Das gilt sowohl für individuelle Vor- als auch für spezifische Aufklärungsgespräche; selbst die Basisdaten der Patientinnen können derzeit per Telefon oder Videochat erhoben werden.

Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse können online oder in Hybrid-Form durchgeführt werden.

Hilfsmittel

Um den persönlichen Kontakt so weit wie möglich zu vermeiden, können Hilfsmittel vorrangig per Versand abgegeben werden – es sei denn, ein persönlicher Kontakt ist zwingend erforderlich (z. B. zur Anpassung). In diesen Fällen ist zu prüfen, ob die Versorgung nicht evtl. aufschiebbar ist. Beratungen oder Hinweise zur Einweisung in den Gebrauch der Hilfsmittel erfolgen vorrangig telefonisch, per E-Mail, per Verweis auf Videoeinweisungen oder durch digitale Medien.

Bitte sprechen Sie, bevor Sie Ihr Sanitätshaus/ Ihre Apotheke persönlich aufsuchen, telefonisch mit dem Leistungserbringer das genaue Vorgehen bei Ihrer Hilfsmittelversorgung ab.

Auf die Erbringung von Unterschriften durch die Versicherten (Empfangsbestätigung, Beratungsdokumentation, Lieferschein etc.) soll bei Hilfsmittelversorgungen ohne oder mit persönlichem Kontakt ebenfalls verzichtet werden. Der Leistungserbringer unterzeichnet die Dokumente an den Stellen, wo im Normalfall die Unterschrift der Versicherten vorgesehen ist und macht deutlich, dass die Unterzeichnung durch ihn aufgrund der Corona-Pandemie notwendig war. Bei der Empfangsbestätigung kann auch die zustellende Person unterzeichnen, ohne dass der Leistungserbringer dies bei der Abrechnung kenntlich macht.

Kinderpflegekrankengeld

Durch die andauernde COVID-19-Pandemie und die in diesem Zusammenhang voraussichtlich häufigere Inanspruchnahme des Kinderkrankengeldes ist die bestehende Regelung hinsichtlich der Anspruchsdauer vermutlich nicht ausreichend. Zeitlich befristet auf das Jahr 2021 erfolgt daher eine begrenzte Ausdehnung des Leistungszeitraums.

Der Anspruch besteht bei Erkrankung des Kindes aber auch in den Fällen, in denen eine Kinderbetreuung zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder die Kindertagesstätte geschlossen ist bzw. für die Klasse oder Gruppe pandemiebedingt ein Betretungsverbot ausgesprochen wurde oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt ist bzw. der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde. Dabei sind neben Kindertagesstätten auch Kindertagespflegestellen zu berücksichtigen. Die Betreuungsnotwendigkeit durch ein Elternteil ist der Krankenkasse auf geeignete Weise durch eine Bescheinigung der jeweiligen Einrichtung nachzuweisen, zum Beispiel durch Bestätigung der Schuleinrichtungen, Kindertagesstätten oder Kindertagespflegestellen, dass das Kind auf Grund der Empfehlung von behördlicher Seite die Einrichtung nicht besucht hat.

Der Anspruch besteht unabhängig davon, ob die geschuldete Arbeitsleistung nicht auch grundsätzlich im Homeoffice erbracht werden kann.

Sowohl Mutter als auch Vater haben in 2021 jeder einen Anspruch auf Freistellung für die Dauer von 30 Tagen je Kind. Bei mehreren Kindern beträgt der Maximalanspruch 65 Tage je Elternteil. Alleinerziehende können für 2021 60 Tage je Kind in Anspruch nehmen, maximal begrenzt auf 130 Tage für alle Kinder. Weiterhin Bestand hat, dass diese Regelung maximal bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres des Kindes gilt.

Für die Zeit des Anspruchs nach dieser Regelung ruht für beide Elternteile der Anspruch nach § 56 Absatz 1a des Infektionsschutzgesetzes.

Den entsprechenden Antrag finden Sie im Formularcenter.

Diese Regelung gilt ab dem 05.01.2021 bis zum 31.12.2021.

Krankengeld

Zunächst hat Ihr Arbeitgeber bei Arbeitsunfähigkeit für die maximale Dauer von 6 Wochen Entgeltfortzahlung zu leisten. Voraussetzung ist, dass Ihr Arzt Ihnen Arbeitsunfähigkeit attestiert. Nach Ablauf der sechswöchigen Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber leistet die BKK EWE Krankengeld. Quarantäne oder ein berufliches Tätigkeitsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) begründen keinen Anspruch auf Krankengeld.    

Krankenhaus - Verordnungen nach Entlassung zum Übergang in die ambulate Versorgung

Krankenhäuser können für einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus zum Übergang in die ambulante Versorgung Leistungen veranlassen bzw. Bescheinigungen ausstellen. Dabei geht es um folgende Leistungen: Bescheinigung von Arbeitsunfähigkeit, häusliche Krankenpflege, Hilfsmittel, Soziotherapie, Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) sowie Heilmittel. Hier wurde die 12-Kalendertage-Frist, bis zu der die vom Krankenhaus verordnete Heilmittelbehandlung abgeschlossen sein muss, auf eine 21-Kalendertage-Frist erweitert.

Bei Arzneimittelrezepten gilt folgendes: Bei der Verordnung von Arzneimitteln durch ein Krankenhaus ist Begrenzung auf eine Packung mit dem kleinsten Packungsgrößenkennzeichen ausgesetzt. Für sonstige Produkte wie Blutzuckerstreifen oder Verbandmittel dürfen Rezepte für den Bedarf von bis zu 14 Tagen ausgestellt werden. Die Einlösefrist für Entlassrezepte wurde auf 6 Werktage verlängert.

Gültig, solange der Bundestag eine epidemische Lage von nationaler Tragweite feststellt

Krankentransporte zur ambulanten Behandlung

Krankentransporte zu einer ambulanten Behandlung von COVID-19-Patienten sind genehmigungsfrei. Dies gilt auch für Patienten, die nach behördlicher Anordnung unter Quarantäne stehen. Ärzte und Psychotherapeuten, die einen solchen Krankentransport (nicht: Krankenfahrt im Taxi) veranlassen, müssen die Verordnung kennzeichnen. Dazu geben sie auf dem Formular für die Krankenbeförderung  an, dass es sich um einen nachweislich an COVID-19-Erkrankten oder einen gesetzlich Versicherten in Quarantäne handelt. Wichtig: Die ambulante Behandlung, zu der ein Krankentransport verordnet wird, muss zwingend medizinisch notwendig und nicht aufschiebbar sein.

Gültig, solange der Bundestag eine epidemische Lage von nationaler Tragweite feststellt.

Mutter-Kind-Kuren und Rehabilitationskuren

Der Betrieb in den Mutter-/Vater-Kind-Kurkliniken wurde zwischenzeitlich unter einschränkenden Bedingungen wieder aufgenommen. Die Wartezeiten bis zur Aufnahme haben sich deutlich verlängert. Insoweit Sie beabsichtigen einen entsprechenden Antrag zu stellen, rechnen Sie bitte mit einer Wartezeit von 8 bis 12 Monaten.

Pflege in Zeiten von Quarantäne und Isolation

Für die Pflegenden stellt der Umgang, der mit den Angehörigen während der Kontaktsperre zu beachten ist, eine neue Herausforderung dar. Das Modul "Quarantäne und Isolation" greift diese Themen auf um die Pflegenden mit wichtigen Tipps zu unterstützen, wie sie die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen auch in der Corona-Krise aufrechterhalten und wie sie die Folgen sozialer Isolation bewältigen können.

Präventionskurse

Anbieter von Präventionskursen können ab sofort ihre Angebote auch digital durchführen, zum Beispiel als Live-Stream. Bereits angefangene oder im Zeitraum der Kontaktbegrenzungen geplante Kurse können online fortgeführt werden. Diese Möglichkeit besteht, solange die Infektionsschutzverordnung der Bundesländer einen Präsenzkurs nicht gestattet.

Neben der Möglichkeit begonnene oder im Zeitraum der Kontaktbegrenzungen geplante Kurse online durchzuführen, können Versicherte der BKK EWE ihren Kurs auch vorübergehend aussetzten. Die verbleibenden Kurseinheiten können nachgeholt werden.

Bei Zuschüssen, die Versicherte zu den Kursgebühren von der BKK EWE erhalten, gelten vorübergehend folgenden Regelungen:

Wird ein Kurs aufgrund der Corona-Pandemie vorzeitig beendet und kann er auch nicht fortgeführt werden, bekommen Versicherte von der BKK EWE mindestens eine Erstattung auf der Basis der durchgeführten Termine/Kurseinheiten. Eine regelmäßige Teilnahme wird dabei nicht geprüft. Zur Klärung des Einzelfalles nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Sie möchten auch Zuhause fit bleiben und etwas für Ihre Gesundheit tun - kein Problem!

Melden Sie sich für einen unserer Kurse an:

Fitness online
MyHEALTHcoach & MyWEIGHTcoach

Psychotherapie

Psychotherapeuten dürfen während der Corona-Krise neben Einzeltherapiesitzungen auch psychotherapeutische Sprechstunden und probatorischen Sitzungen  per Video durchführen. Eine Psychotherapie kann somit auch ohne persönlichen Kontakt zwischen Patient und Therapeut beginnen. Dies sollte besonderen Einzelfällen vorbehalten bleiben.

Genehmigte Leistungen einer Gruppenpsychotherapie können übergangsweise in Einzelpsychotherapie umgewandelt werden, ohne dass hierfür eine gesonderte Antragstellung bei der Krankenkasse oder Begutachtung erfolgen muss. Die Umwandlung erfolgt über die „Therapieeinheit“ und muss lediglich formlos der Krankenkasse mitgeteilt werden. Für je eine Therapieeinheit genehmigte Gruppentherapie (entspricht einer Sitzung mit 100 Minuten) kann bei Bedarf maximal je Patient der Gruppe eine Einzeltherapie (entspricht einer Sitzung mit 50 Minuten) durchgeführt werden.

Die Regelung ist gültig bis 31. Dezember 2021.

Psychologische Unterstützung Sie benötigen in dieser schwierigen Phase psychologische Unterstützung? Ihre BKK EWE bietet Ihnen individuelle und flexible Hilfestellung an. Unser Kooperationspartner IVP Networks ist darauf spezialisiert, Menschen in schwierigen Lebensphasen zu unterstützen und zu begleiten. Wenden Sie sich bitte unter folgender Telefonnummer oder per E-Mail an IVP Networks, Telefon: 040/22 63 06 755 (zum Ortstarif) oder an kompass@ivpnetworks.de.

U-Untersuchungen

Ärzte können die Kinder-Früherkennungsuntersuchungen U6, U7, U7a, U8 sowie U9 auch durchführen und abrechnen, wenn die vorgegebenen Untersuchungszeiträume und Toleranzzeiten überschritten sind.

Gültig, solange der Bundestag eine epidemische Lage von nationaler Tragweite feststellt und bis zu drei Monate darüber hinaus.

Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert-Koch-Institutes zum Download:

Infektionen vorbeugen - Die 10 wichtigsten Hygienetipps

Infektionen vorbeugen - Hygiene schützt

FAQs Infektionsschutz

Reiseinformationen Coronavirus

Informative Internetseiten:

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zum Corona-Virus

Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts für Hygiene und Infektionskontrolle

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu Reisen

Richtig Hände waschen: ZDF